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IN EIGENER SACHE

Liebe Leserinnen und Leser,

"Die Berliner Literaturkritik" hat ihre redaktionelle Arbeit eingestellt. Das betrifft die Druckausgabe und diesen Internetauftritt. Aus diesem Grund finden Sie hier nur noch Archivtexte.

Vielen Dank für Ihr Interesse in den vergangenen Jahren & viel Vergnügen beim Stöbern im Online-Archiv der BLK!

Mit herzlichen Grüßen,

M. Schrader

p. s.: Möchten Sie dieses Magazin weiterführen? Dann schicken Sie mir eine Mail (Adr. s. Impr.).

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Populäre Berliner Impressionen, Anekdoten und Irrtümer

Den Spagat zwischen Entertainment und Journalismus haben Volker Wieprecht und Robert Skuppin in ihrem Hörbuch nur selten geschafft, befand Rezensentin Sarah Bäumchen im Jahr 2006. „Berliner populäre Irrtümer“ sei aber trotz allem „eine gut recherchierte Sammlung von historischen Anekdoten über die Berliner Kultur“.

New York in Berlin

Vom 20. Februar – 19. September 2004 fand in der Neuen Nationalgalerie in Berlin eine Ausstellung aus den Beständen des Museum of Modern Art statt. Die zweihundert Gemälde und Plastiken zeigten Höhepunkte moderner Kunst. Die Schau war ein grandioser Erfolg. Roland H. Wiegenstein besprach anlässlich der Ausstellung für dieses Magazin den Ausstellungsband.

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Zweifel, Misstrauen und Ungeduld

Um 1980 hatte Thomas Bernhard ein Manuskript mit dem Titel „Meine Preise“ fertig und es seinem Verleger versprochen. Doch es blieb 29 Jahre in der Schublade, bis man im Jahr 2009 endlich lesen konnte, was es damit auf sich hat. Von Roland H. Wiegenstein

Wozu Imperien?

In seinem Buch „Imperien“ spürte der Politologe Herfried Münkler 2005 der „Logik der Weltherrschaft“ nach. Er deckte den Zwang demokratischer Imperien zur Inszenierung von Bedrohungen auf, um die demokratische Öffentlichkeit zur Übernahme imperialer Pflichten zu motivieren. Münklers materialreiche Untersuchung ist gleichermaßen lehrreich wie provokant, meint Holger Böthling.


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