BERLIN (BLK) – Die „Sunday Times“ bespricht Marilynne Robinsons Novelle „Home“. Die Geschichte einer zerrütteten Familie, die nach 20 Jahren versucht, wieder zusammenzufinden. Die „Washington Post“ lobt „A Persistent Peace“ von John Dear. Außerdem in der Presseschau: „Hallelujah Junction: Composing an American Life“ von John Adams.
„New York Times“
Die „New York Times“ rezensiert die Autobiografie „Hallelujah Junction: Composing an American Life“ von John Adams. Der Komponist zeitgenössischer klassischer Musik nimmt den Leser mit auf eine Reise durch sein Leben und die Musiklandschaft des 20. Jahrhunderts. Adams sei eine bewegende und gleichzeitig humorvolle Autobiografie gelungen, schreibt der Rezensent Charles McGrath.
„Sunday Times“
Die „Sunday Times“ rezensiert Marylinne Robinsons Novelle „Home“. Eine Familienzusammenführung nach 20 Jahren in der Nachfolgernovelle von „Gilead“. Robinsons Prosa sei kraftvoll und anmutig, dennoch könne die Autorin mit ihrer Fortsetzung nicht an vorangegangene Erfolge der Geschichte über John Ames und dessen „verlorenen Sohn“ anknüpfen, schreibt der Rezensent Nick Rennison.
„Washington Post“
Die „Washington Post“ rezensiert „A Persistent Peace“ vom jesuitischen Priester John Dear. Die Autobiografie zeigt die Geschichte eines Mannes im Kampf gegen Krieg, Armut und Ungerechtigkeit. Dabei verliert er sogar die Unterstützung seiner Kirche. Fließend geschrieben und das gelungenes Portrait eines Idealisten, schreibt der Rezensent Coleman McCarthy. (rie/dan)
Literaturangaben:
ADAMS, JOHN: Hallelujah Junction: Composing an American Life. Farrar, Straus and Giroux. 342 S., 17,95 €.
DEAR, JOHN: A Persistent Peace. One Man’s Struggle for a Nonviolent World. Loyola Pr, loyola 2008. 440 S., 17,99 €.
ROBINSON, MARILYNNE: Home. Virago Press, London 2008. 336 S., 16,99 £.
Andere Stimmen
Rezensionen im Original
Verlage
Internationale Presseschau vom 26. September 2008
Presseschau vom 10. Oktober 2008