<ST1:CITY W:ST="on"><ST1:PLACE W:ST="on">
LONDON</ST1:PLACE></ST1:CITY> (BLK) – Robert Sandall bespricht in der „Sunday Times“ Philip Normans „John Lennon. The Life“. Der für seine Kolumnen über Stars bekannte Journalist widmet sich in seiner Biografie dem ungewöhnlichen und konfliktreichen Leben Lennons. Bereits zweimal hat der Kolumnist über Lennon geschrieben. Nun veröffentlich er neues Material über Leben und Leiden des Beatle.
John Lennon war sein Leben lang Fremder in der Normalität. Sein Leben war bestimmt von Chaos, emotionaler Unsicherheit und niederschmetternden Verlusten. Philip Norman beleuchtet in seiner Biografie Ereignisse wie den Tod und dessen Wirkung des Beatles-Bassisten Stu Sutcliffe und Lennons Ersatzvater Brian Epstein, die Beziehungen zu seiner ersten Frau Cynthia und Yoko Ono, die Ereignissen und Turbulenzen einer der weltberühmtesten Pop-Gruppen, den „Beatles“. Und er wirft neues Licht auf die problembelastete Beziehung von Lennon und dessen Vater.
Normans Biografie über Lennon sei eine Pflichtlektüre unter den bereits existierenden, bemerkt der Rezensent. Er bringe frisches Licht in Lennons kompliziertes Leben. Norman sei ein beeindruckendes und äußerst lesenswertes Buch gelungen. Die 448 Seiten flögen buchstäblich beim Lesen vorbei, lobt der Rezensent. (rie/bah)
Literaturangaben:
NORMAN, PHILIP: John Lennon. The Life. Biographie. HarperCollins, London 2008. 448 S., 22,50 £.
Rezension im Original
Verlag