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„Wer sitzt und sucht, entdeckt in sich eine gewaltige Welt…“

Der Großstadtroman „Fiebich“ von August Staudenmmayer

© Die Berliner Literaturkritik, 07.01.08

 

BERLIN (BLK) – August Staudenmayers dritter Roman „Fiebich“ führt den Leser in das nächtliche Wien, berichtet der Verlag Josefine Rosalski.

Fiebich sei der tragikomische Held, der auf seinen Stadtwanderungen auf seltsame Nachtschattenmenschen treffe, die ihn mit ihrem Schicksal konfrontieren, schreibt der Verlag. Die Hauptfigur halte jedoch mit „augenzwinkernder Sensibilität“ dagegen. Er suche die Nähe der „Gestrandeten“, jener Menschen, die die Mängel der modernen Gesellschaft am deutlichsten spürten und registrierten.

Der 1961 geborene Autor schreibt Texte für das Theater, aber auch für das österreichische Radio und Fernsehen. 2005 erschien sein erster Roman „Waldschallers Einsatz“. Laut Verlag sind die Romanfiguren des Wieners skurril und sonderbar. (car/dan)

Literaturangaben:
STAUDENMAYER, AUGUST: Fiebich. Roman. Verlag Josefine Rosalski, edition karo Berlin 2007. 160 S., 18 €.

Verlag:


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